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Coshiva, gebürtige Salzburgerin aus Kuchl, nimmt seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht und lernt dazu selbst Gitarre spielen. Beide Instrumente spielt sie bis heute. In ihrer ersten Band spielte sie mit Siebzehn, zugleich beginnt sie ihre ersten Lieder zu schreiben. Nach einigen Jahren als Solokünstlerin in Salzburger Clubs und als Straßenmusikerin in der Schweiz, bereist sie die USA, um auch in diesem Land die ersten musikalischen Gehversuche zu unternehmen. Zurück in Salzburg lernt sie Che Rubin, den Produzenten für Spezialeffekte bei George Lucas und Walt Disney, kennen und beginnt während ihres Studiums MultiMediaArt (Major Audio) an der Fachhochschule Salzburg an einem Pop-Album zu arbeiten. 2002 folgt der erste Plattenvertrag bei Homebase Records, dem Wiener Plattenlabel von Christian Kolonovits, im Jahr darauf erscheint ihre Debutsingle „Leaving Today“ in Österreich und Deutschland. Das Debutalbum „Thousand Miles Away“(2003) wird auf Ö3 als „Album-Tipp der Woche“ vorgestellt, 2004 folgt die Weihnachtssingle „It's Christmas Time“, die Coshiva bei der Licht ins Dunkel-Gala 2004 live vorstellt. Nach der Übersiedlung nach Wien und Abschluss ihres Studiums komponiert Coshiva Songs für den österreichischen Kinofilm „Spiele Leben“, tritt als Supportact der Sugababes und auf verschiedenen Festivals (FM4-Frequency 2004, Donauinselfest 2006) auf.
Die darauf folgende Tournee startet in Joe Zawinul's Birdland (Wien) und führt Coshiva für über 30 Konzerte durch ganz Österreich. Mit ihrer zweiten Radiosingle „Presence of Vienna“ und ihrer dritten "No No No" erreicht die Musikerin erstmals auch das Fm4 und Ö1 Publikum (Airplay Ö3, Ö1, Fm4) welches ihr in Folge ein vielbeachtetes und begeistert aufgenommenes Konzert am 19. März 2009 im ORF Radiokulturhaus (mit dem ebenso hervorragenden Martin Klein) einbringt: Interview of Coshiva with Stefanie Hofbauer in the broadcast „Gut leben“ (Servus TV). Live session of Coshiva’s song “Presence of Vienna“! Radiokulturhaus LIVE:
Fm4 LIVE:
Einmal mehr gelingt es Coshiva dabei, sich als famose Grenzgängerin in durchaus unterschiedlichen musikalischen Welten zu behaupten, die mühelos zwischen „leichtfüßigen internationalen Pop“ und „jazzig angehauchten Folk“ zu variieren weiß. In 2009 absolviert sie mehr als 25 Konzerte, beginnt mit den Vorbereitungen für die Veröffentlichung ihres Albums am deutschen Markt und erfüllt sich mit dem Auftritt beim deutschen „Pfingst Open-Air Passau“ einen lange gehegten Wunsch:
Ihr erstes Solo-Konzert bei einem großen deutschen Festival. Zum absoluten Triumph aber gerät ihr Auftritt im Rahmen der Bayreuther Festspiele vor der Kirche in Bayreuth, wo es von Seiten des Publikums nicht nur standing ovations für die junge Salzburgerin gibt, sondern im Anschluss an das Konzert ein wahrer Regen an Blumen über die fassungslose Musikerin niedergeht: „Ich glaub’, es waren 100e…“). Der Nordbayerische Kurier beschreibt sie denn auch als „Norah Jones aus
Österreich“: www.coshiva.com/newsite/uploads/Nordbayerischer-KURIER.de.pdf
Für „Presence of Vienna“, zu dem es, wie bei einigen Coshiva-Songs zuvor, wiederum ein wunderbares (ganz im „Manner“-Design gehaltenes) Video gibt, erhält Coshiva 2009 einen Young Artist Music Award ", wird mit einem Austrian Newcomer Award ausgezeichnet und in den Kategorien „Pop“ und „Album“ für den Amadeus Austrian Music Award nominiert. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Young_Artist_Music_Award&action=edit&redlink=1 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Austrian_Newcomer_Award&action=edit&redlink=1 http://de.wikipedia.org/wiki/Amadeus_Austrian_Music_Award
2010 ist nun das Coshiva Jahr in Deutschland. Die Single „Butterfly“ wird Mitte Juli an den Funk bemustert und das Album Anfang September 2010 veröffentlicht. Außerdem arbeitet man mit Hochdruck an einer Supporttour für die Künstlerin für ganz Europa. Es wird aber im Rahmen der VÖ ihres Albums „Butterfly“ auch mehrere Showcases geben. Mit großer Spannung erwarten wir also alle das Album der Österreicherin Coshiva in Deutschland und in der Schweiz. |








