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    Carmi Rosa
    ist mit Leib und Seele Musik-Produzent, Tontechniker und Songwriter.

    Produziert seit 1994 Musik.



    Er hat die CD`s vieler namhafter Künstler aufgenommen, gemischt und gemastert.



    ZB von SASCH Moda di essere (Florenze Italy), Mr. Da-Nos, Roby Rob, Don Max, DJ Mariucch (Italy), Manuel Moreno, Sonja Rinaldi, Claude Staffieri, Eliana Burki, DJ Emotion & MC P, Renè S, I Santo California (Official Remix 2007 Zyx Records), DJ Anderground & MC Nevil, etc.



    Er hat Vocals aufgenommen mit Roby Rob, Laura Dive, Enzo Canelli, Blue, Joe Walter. Eliana Burki, etc.
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    Michael Holderbusch




    Michael Holderbusch




    Hätte es "das Supertalent" nicht gegeben, hätte es Michael Holderbusch womöglich nie gewagt, eine Karriere als Sänger zu starten. 2010 stand er im Finale der RTL Show „das Supertalent“. Mit seinen Versionen von „Waltzing Mathilda“ und „You are so beautiful“ rührte er Millionen zu Tränen. Über 40.000 Mitbewerber ließ er hinter sich.



    Für den 31-Jährigen war der Erfolg beim Supertalent eine nie zuvor erlebte Bestätigung. Er hatte nicht unbedingt das, was man ein glückliches Leben nennt: Als Kind wurde er von seinem Vater geschlagen. Seine Mutter leidet an schwerem Asthma. Über vier Jahre war Michael Holderbusch arbeitslos. Musik bot ihm jedoch immer einen Ausweg, spendete mehr als nur Trost und Ablenkung.

    Jetzt ist Schluss mit dem Jammern. Er startet ein neues Leben. Das Supertalent weckte nie gekannte Energien bei Holderbusch. Er setzt nun alles auf eine Karte und konzentriert sich auf das, was schon immer seine Leidenschaft war: Die Musik. Das Singen. Die Bühne. Trotz der plötzlichen Euphorie um seine Person gelingt es Holderbusch, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu bleiben. Statt erstbeste Angebote zu unterzeichnen, baut er sich in Ruhe ein Team auf. Alte Weggefährten und neue Vertraute arbeiten nun mit ihm an einer langfristigen Musikerkarriere. Regisseur und Mittelpunkt ist dabei nur er - Michael Holderbusch. „Hold on to love“ könnte als Titel seiner ersten EP kaum passender sein.



    Das Vertrauen in die eigene schon immer vorhandene Leidenschaft und Liebe zur Musik ist der Rote Faden, das Konzept, das Motto für das Debüt Michael Holderbuschs. Holderbusch startet mit einer 4-Track EP: neben den zwei eigenen Songs „Hold on to love“ und „King of the Hill“ hat er die vielfach gewünschten unplugged Versionen von „Waltzing Mathilda“ und „You are so beautiful“ endlich

    veröffentlicht.



    HOLD ON TO LOVE

    M&T: Toby Sadler, Greg Hart, Keith Murrell

    „Hold on to love“ mit großen Worten startet Holderbusch seine eigene Karriere. Der Song ist Holderbuschs

    ganz persönliche Liebeserklärung an die Musik. Auch wenn es in seiner Musikerkarriere viele Tiefpunkte und

    Enttäuschungen gab. Er wird an seiner Liebe festhalten. „Hold on to love“ ist eine mit viel Herzblut

    gesungene Rockballade, in der die voluminöse Stimme Holderbuschs voll zur Geltung kommt. Der Song

    stammt von Toby Sadler, mit dem Holderbusch seit vielen Jahren gemeinsam Musik macht. Er hat ihm den

    Song spürbar auf den Leib geschrieben.



    WALTZING MATILDA


    M&T: Waits, Thomas Alan

    Irgendwie hat dieser Song eine mysteriöse Aura. Seine Geschichte ist bereits über 100 Jahre alt. Im

    ursprünglichen Text geht es um einen Vagabunden, der sich lieber umbringt, als ein gejagtes Schaf

    abzugeben. "Waltzin Matilda" hat sich zu Australiens bekanntestem Volkslied entwickelt. Es wurde sogar

    schon als Nationalhymne verwendet. Tom Waits übernahm 1976 Großteile des Refrains und veröffentlichte

    ihn als „Tom Traubert's Blues (Four sheets to the wind in Copenhagen)“. Bezeichnete „Waltzing Matilda“

    ursprünglich einen Umhänge/Schlafbeutel für die „Waltz“, steht es bei Waits als Metapher für den Krieg.

    Inhaltlich gehtʼs um die Gedanken eines verzweifelten, betrunkenen Soldaten. Rod Stewart coverte Waits

    Version und machte den Song zu einem Welthit.



    YOU ARE SO BEAUTIFUL

    M&T: Billy Preston, Bruce Fisher

    „You are so beautiful“ wurde 1974 von dem als „5.Beatle“ bekannten Soulmusiker Billy Preston and Bruce

    Fisher geschrieben. Eigentlich ist auch noch Beach Boy Dennis Wilson an der Entstehung des Songs

    beteiligt. Der Refrain sei das Ergebnis einer wilden Party gewesen, auf der Billy Preston und Denis Wilson

    feierten. Aus dem Partygag schuf Jim Price - Trompeter der Rolling Stones - ein reduziertes und

    verlangsamtes Arrangement, das dann 1975 mit der Stimme von Joe Cocker zum Welthit wurde.

    Holderbusch hat das Arrangement noch weiter reduziert: Gitarre und Gesang - mehr benötigt dieser

    großartige Song nicht, um seine Strahlkraft zu verbreiten.



    KING OF THE HILL

    M&T: Sadler, O'Saughnessy, Alfonzetti

    Das „King of the Hill“-Phänomen ist wohl besonders in den Kasseler Bergen - Holderbuschs Heimat - zu

    beobachten. Es geht um Typen, die sich scheinbar alles erlauben können und in ihrem Territorium auf

    andere eine unfassbare Macht haben. Hier regieren Muskeln statt Moral; Äußerlichkeiten statt innerer Werte.

    Das Arrangement des Songs karikiert den „King of the Hill“ musikalisch. Holderbuschs Stimme ist mit einem

    coolen Bassriff unterlegt. Chor und Bläser breiten den Sound weiter aus.

    Holderbuschs Produzent Tommy Newton - eigentlich mit Metal-Ban

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COSHIVA

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Eine ergreifende Stimme, unschlagbare Melodien und ein unwiderstehlicher Groove. Eine gute Basis könnte man meinen. Zusammen mit hör- und spürbarer Lebensfreude aber unschlagbar! Coshiva beschenkt die Österreicher mit ungezwungener, leichtfüssiger internationaler Popmusik. Die Singer/Songwriterin aus dem pitoresken Städtchen Salzburg pflanzte mit ihrem aktuellen Album BUTTERFLY ein Blümchen in die Pop-Wüste der Alpenrepublik. Fans und Medien wussten es ihr zu danken und hoben sie alsbald in die Hörercharts der grössten heimischen Sender. Dass diese Selfmade Frau authentisch ist, kann man hören. Das belegt nicht nur ein Eintrag im Österreichischen Olymp der Popmusik, den Singlecharts von Ö3, einem Sender, der für seine explizit internationale Hit-Auswahl berüchtigt ist. Live ist diese Freude ebenso zu spüren, wenn Coshiva mit Klavier und Gitarre ihre Hymnen alleine selbst begleitet oder zusammen mit ihrer Band einen unschlagbaren Groove aufbaut, der buchstäblich alle mitreisst, egal ob im Jazzclub, auf der Festivalbühne oder mit Kollegen wie den Sugarbabes.

www.coshiva.com 

Coshiva, gebürtige Salzburgerin aus Kuchl, nimmt seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht und lernt dazu selbst Gitarre spielen. Beide Instrumente spielt sie bis heute. In ihrer ersten Band spielte sie mit Siebzehn, zugleich beginnt sie ihre ersten Lieder zu schreiben. Nach einigen Jahren als Solokünstlerin in Salzburger Clubs und als Straßenmusikerin in der Schweiz, bereist sie die USA, um auch in diesem Land die ersten musikalischen Gehversuche zu unternehmen.

Zurück in Salzburg lernt sie Che Rubin, den Produzenten für Spezialeffekte bei George Lucas und Walt Disney, kennen und beginnt während ihres Studiums MultiMediaArt (Major Audio) an der Fachhochschule Salzburg an einem Pop-Album zu arbeiten.

2002 folgt der erste Plattenvertrag bei Homebase Records, dem Wiener Plattenlabel von Christian Kolonovits, im Jahr darauf erscheint ihre Debutsingle „Leaving Today“ in Österreich und Deutschland. Das Debutalbum „Thousand Miles Away“(2003) wird auf Ö3 als „Album-Tipp der Woche“ vorgestellt, 2004 folgt die Weihnachtssingle „It's Christmas Time“, die Coshiva bei der Licht ins Dunkel-Gala 2004 live vorstellt. Nach der Übersiedlung nach Wien und Abschluss ihres Studiums komponiert Coshiva Songs für den österreichischen Kinofilm „Spiele Leben“, tritt als Supportact der Sugababes und auf verschiedenen Festivals (FM4-Frequency 2004, Donauinselfest 2006) auf.

Den vorläufigen Höhepunkt ihrer musikalischen Karriere erreicht Coshiva mit ihrem selbst produzierten zweiten Album „Butterfly“ und der gleichnamigen Single. Sie wechselt von Rock zum Singer-Songwritertum und übernimmt auch selbst Management und Labelarbeit. Die Single „Butterfly“ erreicht die österreichischen Singlecharts und wird während des Sommers regelmäßig von verschiedenen Radiostationen gespielt. (Austriancharts: 6 WO #60 / Ö3 Hörercharts: 20 WO #23). 

 

Die darauf folgende Tournee startet in Joe Zawinul's Birdland (Wien) und führt Coshiva für über 30 Konzerte durch ganz Österreich. Mit ihrer zweiten Radiosingle „Presence of Vienna“ und ihrer dritten "No No No" erreicht die Musikerin erstmals auch das Fm4 und Ö1 Publikum (Airplay Ö3, Ö1, Fm4) welches ihr in Folge ein vielbeachtetes und begeistert aufgenommenes Konzert am 19. März 2009 im ORF Radiokulturhaus (mit dem ebenso hervorragenden Martin Klein) einbringt:



Interview von Coshiva mit Stefanie Hofbauer in der Sendung „Gut leben“ auf Servus TV. Coshiva spielt hier auch live ihren song “Presence of Vienna“!

Interview of Coshiva with Stefanie Hofbauer in the broadcast „Gut leben“ (Servus TV). Live session of Coshiva’s song “Presence of Vienna“!
 

Radiokulturhaus LIVE:



 

Fm4 LIVE:



 

Einmal mehr gelingt es Coshiva dabei, sich als famose Grenzgängerin in durchaus unterschiedlichen musikalischen Welten zu behaupten, die mühelos zwischen „leichtfüßigen internationalen Pop“ und „jazzig angehauchten Folk“ zu variieren weiß.

In 2009 absolviert sie mehr als 25 Konzerte, beginnt mit den Vorbereitungen für die Veröffentlichung ihres Albums am deutschen Markt und erfüllt sich mit dem Auftritt beim deutschen „Pfingst Open-Air Passau“ einen lange gehegten Wunsch:

 

 

Ihr erstes Solo-Konzert bei einem großen deutschen Festival. Zum absoluten Triumph aber gerät ihr Auftritt im Rahmen der Bayreuther Festspiele vor der Kirche in Bayreuth, wo es von Seiten des Publikums nicht nur standing ovations für die junge Salzburgerin gibt, sondern im Anschluss an das Konzert ein wahrer Regen an Blumen über die fassungslose Musikerin niedergeht: „Ich glaub’, es waren 100e…“). Der Nordbayerische Kurier beschreibt sie denn auch als „Norah Jones aus

 

 

Österreich“:

www.coshiva.com/newsite/uploads/Nordbayerischer-KURIER.de.pdf

 

Für „Presence of Vienna“, zu dem es, wie bei einigen Coshiva-Songs zuvor, wiederum ein wunderbares (ganz im „Manner“-Design gehaltenes) Video gibt, erhält Coshiva 2009 einen Young Artist Music Award ", wird mit einem Austrian Newcomer Award ausgezeichnet und in den Kategorien „Pop“ und „Album“ für den Amadeus Austrian Music Award nominiert.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Young_Artist_Music_Award&action=edit&redlink=1

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Austrian_Newcomer_Award&action=edit&redlink=1

http://de.wikipedia.org/wiki/Amadeus_Austrian_Music_Award

 

2010 ist nun das Coshiva Jahr in Deutschland. Die Single „Butterfly“ wird Mitte Juli an den Funk bemustert und das Album Anfang September 2010 veröffentlicht.

Außerdem arbeitet man mit Hochdruck an einer Supporttour für die Künstlerin für ganz Europa. Es wird aber im Rahmen der VÖ ihres Albums „Butterfly“ auch mehrere Showcases geben. Mit großer Spannung erwarten wir also alle das Album der Österreicherin Coshiva in Deutschland und in der Schweiz.

 
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