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Simone Kopmajer entschied sich schon früh für eine Gesangskarriere. Nach ihrer Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz machte sie sich rasch einen Namen als Jazzsängerin, wurde im Jahr 2003 mit dem Hans-Koller- Jazz-Preis ausgezeichnet und ging kurz darauf in die USA, wo sie im Alter von 21 Jahren ihre erste Platte mit dem Produzenten Todd Barkan aufnahm. Das Album "Moonlight Serenade" wurde in Japan zum Erfolg. Heute, mit 28, hat sie Tausende verkaufte Alben in Japan vorzuweisen. Wie viele genau, kann sie nicht sagen. Es ist ihr letztlich nicht besonders wichtig, aber die Nachfrage scheint ungebremst. Musik macht Simone Kopmajer seit ihrem achten Lebensjahr. Sie hatte klassischen Klavier- und Saxophonunterricht und sang schon als Kind in der Band ihres Vaters. Simone Kopmajer, geboren 1981 in Schladming, verbrachte ihre Kindheit in einem kleinen Ort in Österreich (Bad Aussee) und hegte schon früh den Gedanken, eines Tages ihr Glück als Musikerin zu versuchen.
Ihr Debüt in den Vereinigten Staaten, dem Mutterland des Jazz, gab sie bereits im Jahr 2000. Simone Kopmajer wurde von den großen Stimmen des Jazz und des amerikanischen Showbusiness' beeinflusst: Ella Fitzgerald, Frank Sinatra und Jon Hendricks. Als sie an der Musikuniversität in Graz studierte, hatte sie Gelegenheit mit einigen ganz großen Jazzvokalisten zu arbeiten: Mark Murphy, Sheila Jordan, Michele Hendricks, Jay Clayton und den New York Voices. Kopmajer ist inzwischen seit Jahren auf internationalem Parkett unterwegs und arbeitete mit renommierten Jazzkoryphäen wie George Mraz, Houston Person und Victor Lewis. Nach "Moonlight Serenade", "Romance", "Taking A Chance On Love" und "Let´s Fall In Love" entstand in New York nun Simones fünfte CD "Didn´t You Say," die mit Spannung erwartet wird |
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